Gliwickie Metamorfozy"  Stowarzyszenie na Rzecz Dziedzictwa Kulturowego Gliwic

 

Gleiwitzer Wassertürme

 
   www.gliwiczanie.pl

Skrót tekstu pana Dariusza Walerjañskiego zamieszczonego w naszym przewodniku.

t³umaczenie: Sebastian Mro¿ek

   Zur Zeit sind innerhalb der Schlesischen Wojewodschaft zirka 130 stilistisch unterschiedliche Wassertürme aus der Zeit 1857-1941 erhalten geblieben, die heute als Technikdenkmäler gelten. Sie gehörten zum System der Wasserleitungen von Stadt, Industrie, Eisenbahn – einige waren auch privat. Ihre Aufgabe bestand in der Erhaltung eines hohen Wasserdrucks sowie in der Speicherung der Wasserreserven.
   Auf dem Gebiet der Stadt Gleiwitz sind elf Wassertürme übrig geblieben. Sie lassen sich in drei Kategorien einordnen – Wassertürme für Industrie, Eisenbahn und Stadt. 
   Der älteste Wasserturm der kommunalen Wasserwerke von 1894 befindet sich in der Le¶na-Straße in der Nähe eines Sportplatzes.

   Der zweite unter dem architektonischen und baulichen Aspekt sehr interessante Wasserturm befindet sich auf einer kleinen Anhöhe in der Sobieskiego-Straße 2. Der Turm wurde 1918 gebaut.

   In der Stadt Gleiwitz befinden sie neben diesen hier erwähnten Wassertürmen auch drei andere, die zum Wassersystem der Einsenbahn gehören. In der Targowa-Straße, in der Kolberga-Straße und in der heutigen St.Kostki-Straße.
   Man sollte noch zwei in ihrem Aussehen untypische Wassertürme erwähnen. Der erste Turm befindet sich im historischen 1916 erbauten Gebäude des Warteraumes der Berggrube (KWK) „Gliwice“. Der zweite Turm steht auf dem Betriebsgelände der Firma „Bumar“ in Laband. In seiner Form ähnelt er einem eckigen Bürohaus.

    Ein interessanter Wasserturm ist in dem Gleiwitzer Wohnviertel Ostropa übrig geblieben.

    Die anderen hier nicht erwähnten hydrotechnischen Baudenkmäler befinden sich unter anderem auf dem Waldgelände in der Nähe des Bergwerkes „Sosnica“ – ein monumentaler Wasserturm mit einer nicht traditionellen Gestalt auf dem Plan eines Kreises und nicht besonders großer Turm aus Stahlbeton mit einem Aussichtspunkt auf dem Gebiet der ehemaligen 1.-Mai-Hütte.