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Geboren wurde er in Landsberg an der Warthe als Sohn
eines Dorfbaumeisters.
Am 25. Mai 1787 wurde er in Berlin als Metallurgie-Lehrling
angenommen, dort war er auch in der Verwaltung von Bergbau und Hüttenwesen
tätig. 1792 kam er nach Malapane, von dort wurde er vom Grafen Reden nach
England geschickt. Nach der Rückkehr ernannte man ihn zum Mittelsmann der
Gleiwitzer Gießerei (Dezember 1795), dabei war er auch die rechte Hand
von John Baildon. Hier beaufsichtigte er die Arbeit der Großöfen.
Am 14. Dezember 1807 ernannte man ihn zum Hütteninspekteur und am
8. September 1819 zum Oberinspekteur. Am 4. März 1839 wurde er auf Befehl
des Obersten Kabinetts zum Oberrat. All seine Bemühungen konzentrierte er
auf die Hüttenarbeit. Man beachtete und schätzte ihn sehr sowohl bei
Vorgesetzten, als auch bei Beschäftigten, Freunden und Mitarbeitern, die
ihm viel Liebe entgegenbrachten.
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